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Was kostet eine Kanzlei-Website?

Die Kosten hängen nicht daran, ob eine Website „für Anwälte“ ist, sondern daran, was sie leisten soll. Entscheidend sind Umfang, Inhalte, Rechtsgebiete, Standorte, Funktionen, Designanspruch und die Frage, ob es sich um einen Neuaufbau oder Relaunch handelt.

Welche Faktoren den Preis bestimmen

Seitenstruktur und Rechtsgebiete

Eine Kanzlei mit drei klaren Rechtsgebieten und einem Standort benötigt eine andere Informationsarchitektur als eine größere Sozietät mit mehreren Standorten, vielen Anwälten und zahlreichen Spezialisierungen.

Vorhandene Inhalte

Sind Texte, Teamfotos, Leistungsbeschreibungen und rechtliche Angaben bereits sauber vorhanden, reduziert das Aufwand. Müssen Inhalte strategisch neu strukturiert oder erstellt werden, steigt der Projektumfang.

Relaunch oder kompletter Neuaufbau

Bei einem Relaunch muss geprüft werden, welche bestehenden URLs, Rankings und Inhalte erhalten bleiben sollten. Gerade bei bereits sichtbaren Kanzlei-Websites ist das ein wichtiger Teil des Projekts.

Funktionen

Kontaktformulare, Terminbuchung, Mehrsprachigkeit, Karrierebereiche, Downloads oder Schnittstellen können zusätzliche Arbeit verursachen. Nicht jede Kanzlei braucht jede Funktion.

Warum günstige Pauschalangebote später teuer werden können

Eine Website, die optisch schnell gebaut ist, aber Rechtsgebiete falsch strukturiert oder bestehende Rankings ignoriert, kann später hohe Nacharbeiten verursachen. Für Kanzleien ist deshalb die Informationsarchitektur wichtiger als die reine Zahl der Unterseiten.

Was sollte im Angebot enthalten sein?

Ein gutes Angebot sollte klar benennen, welche Seiten, Designleistungen, technische Umsetzung, Inhalte, Formulare, SEO-Basis und Abstimmungsschleifen enthalten sind. Ebenso wichtig ist, was ausdrücklich nicht enthalten ist.

Wie Market Strat kalkuliert

Wir kalkulieren Website-Projekte nach tatsächlichem Umfang statt nach künstlichen Paketnamen. Für typische Unternehmenswebsites liegt unser heutiger Projektumfang häufig im mittleren vierstelligen Bereich; größere Kanzlei-Websites mit vielen Bereichen können darüber liegen. Entscheidend ist die konkrete Aufgabe.

Mehr zum Ansatz finden Sie unter Webdesign für Anwälte. Wenn Website, SEO und Kampagnen gemeinsam gedacht werden sollen, ist Marketing für Anwälte der bessere Einstieg.

Fazit

Die sinnvollste Frage lautet nicht „Was kostet eine Website?“, sondern „Welche Website braucht die Kanzlei, damit Rechtsgebiete verständlich werden und Anfragen sauber entstehen können?“ Erst danach sollte der Preis festgelegt werden.

Sie möchten einen realistischen Projektumfang?

Wir schauen uns Ihre bestehende Kanzlei-Website an und sagen, was wirklich neu gebaut werden muss.